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So einfach geht ein Nachbarschaftsfest

Kulturen verbinden – gemeinsam feiern. Die Frankfurt-Kalbacher im Wiesengrund sind gesellige Menschen und
haben sich dank des „Zugpferdes“ Fatiha Boulouchba eine schöne Tradition geschaffen: Mit viel Elan stellt unsere Mieterin Fatiha Boulouchba jedes Jahr ein wunderschönes Nachbarschaftsfest auf die Beine. Das klappt nur mit der Zusammenarbeit vieler, ohne ihren Impuls würde es nicht gehen. „Vor vier Jahren habe ich in der Mieterzeitung von einem Nachbarschaftsfest gelesen und dachte mir: Warum gibt es so etwas nicht bei uns?“, erzählt die tatkräftige Mutter von drei Kindern. „Ich habe unsere Kundenbetreuerin gefragt und gemerkt, wie einfach das geht!“ Die Nassauische Heimstätte organisiert Tische und Bänke, verleiht eine Hüpfburg und spendiert die Getränke. Den Pavillon leiht sie bei der evangelischen Familienbildung und die Musikanlage beim Jugendclub. „Mir ist wichtig, dass das nichts kostet.“

Den Rest machen die Nachbarn selbst: Es gibt viele kulinarische Beiträge mit slowenischer, polnischer, türkischer, marokkanischer und deutscher Herkunft. „Jeder spendet 5 bis 10 Euro für das Buffet. Von vegan und vegetarisch bis Halal und Allesesser ist alles dabei!“, erzählt die 38-Jährige. Manche bieten Henna-Tattoos an, andere Kinderschminken oder Jonglieren. Jeder macht das, was er kann. Die ersten Vorbereitungen starten drei Monate vorher, wenn Fatiha Boulouchba ein Theater- oder Tanzstück mit rund 14 Nachbarschaftskindern einübt. Der Auftritt der 6- bis 13-Jährigen ist der Höhepunkt des Festes, bei dem fast 70 Nachbarn mitfeiern. Wer zu gebrechlich ist und vom Balkon aus zuschaut, bekommt sein Essen gebracht.

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Isabel Wagner an: 069 6069-1126 bzw. -1495.