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Der Mieter hat eine zentrale Anlaufstelle, den Rest machen wir!

Die Nassauische Heimstätte hat ihr zentral in der Innenstadt gelegenes Regionalcenter in Frankfurt mit einem eigenen Kundenbereich umgebaut. Am 10. Februar wurde er mit einem kleinen Empfang eröffnet. Sogar einen Einzahlungsautomaten für die monatliche Miete gibt es jetzt. 
 
Wer als Besucher das Regionalcenter in der Hofstraße 5 betritt, läuft erst einmal auf einen großen Empfangstresen zu. Zwei Mitarbeiter nehmen ihn dort in Empfang und klären Anliegen und die zuständigen Ansprechpartner. Nach einer kurzen Wartezeit in der Besucherlounge wird er abgeholt und entweder in das entsprechende Büro oder an einen der neu entstandenen Besprechungsplätze im kürzlich umgebauten Kundenbereich der Hofstraße geführt. „Alle Besucher des Regionalcenters haben eine zentrale Anlaufstelle, dort klären wir, wer ihnen weiterhelfen kann. Alles passiert hier vor Ort im Kundenbereich, niemand muss durchs Haus laufen und seinen Ansprechpartner suchen“, erklärt Regionalcenterleiter Holger Lack. Damit das neue Konzept aufgehen kann, waren einige Umbauarbeiten im Erdgeschoss des imposanten Gebäudes notwendig. Büros wurden zurückgebaut, damit eine große offene Fläche entstehen konnte. Gemütliche Sitzgruppen, kleine Besprechungstische und eine Besucherlounge für wartende Gäste verteilen sich jetzt darauf.

Ambiente ist offener und freundlicher

Das Regionalcenter beherbergt in bester Innenstadtlage zwischen Schauspiel und Oper am Willy-Brandt-Platz sowie dem Untermainkai alle vier Servicecenter, die für 20.000 Haushalte in Frankfurt und näherer Umgebung zuständig sind. „Damit sind wir nicht nur bestens mit dem Öffentlichen Nahverkehr erreichbar, sondern haben zentral alle Kundenbetreuer, Techniker und Mietschuldnerberater unter einem Dach, um unseren Mietern bei Fragen weiterzuhelfen. Mit unseren großzügigen Öffnungszeiten bieten wir also eine umfassende Präsenz in Frankfurt“, machte Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal in seiner Begrüßungsrede deutlich. Die gute Erreichbarkeit habe bereits in der letzten Mieterumfrage hohe Zustimmungswerte erfahren, aber es sei ja nicht verboten, hier noch mal zuzulegen. „Frankfurter Mieter können jetzt sogar außerhalb der Kassenzeiten ihre Miete an einem Automaten im Eingangsbereich der Hofstraße bar einzahlen. Für viele Menschen mit wenig flexiblen Arbeitszeiten ist dieser zusätzliche Service ein echter Pluspunkt“, so Westphal.

Viele Fragen, die Mieter hätten, müssten gar nicht mit den Spezialisten geklärt werden. Oft könnten auch die gut ausgebildeten Assistenzen unmittelbar weiterhelfen. Der zentrale Zugriff auf die notwendigen Daten erspare viel Laufarbeit und Zeit. Sollte es mehr zu besprechen geben, bekäme der Besucher einen zeitnahen, verbindlichen Termin zum Beispiel mit seinem Kundenbetreuer. „Ob spontan oder vereinbart, alle Gespräche finden jetzt in einem deutlich offeneren und freundlicheren Ambiente statt. Das mögen nicht nur unsere Kunden, auch unsere Mitarbeiter fühlen sich hier viel wohler“, bestätigt Lack.