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Einziehen und sich wohlfühlen: 160 neue Mietwohnungen

Eine gute soziale Durchmischung ist das Besondere an der „Riedbergwelle“. Die ersten Wohnungen sind vergeben, doch für die „Mittelstandswohnungen“ werden Bewerbungen noch angenommen. Es lohnt sich! Wenn die Nassauische Heimstätte neu baut, dann immer qualitätsvoll und klimafreundlich zugleich. Egal ob es sich um frei finanzierte oder mit öffentlichen Mitteln geförderte Wohnungen dreht: Die Unterschiede sind gar nicht so groß. Das wurde deutlich, als die Fertigstellung der „Riedbergwelle“ gefeiert wurde. 160 schicke Wohnungen in vier freistehenden Häusern und einem Gebäudeblock mit begrünten Dächern, moderner Ausstattung und alles im Passivhaus-Standard, dazwischen eine parkähnliche Freifläche mit Hügeln und Spielflächen. Beeindruckend. „Wir zeigen an dieser Stelle einmal mehr, dass man geförderten Wohnungsbau mit hoher architektonischer und stadtplanerischer Qualität verwirklichen kann“, sagte Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt. Mit der geschickten Kombination verschiedener Förderprogramme sei es beispielhaft gelungen, bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zu schaffen. „Davon brauchen wir mehr und ich setze da ganz klar auf die Nassauische Heimstätte“, betonte Oberbürgermeister Peter Feldmann, der den Bau bezahlbaren Wohnraums als die größte Herausforderung der kommenden Jahre in Frankfurt betrachtet. Der Mix aus verschiedenen Förderprogrammen führt bei der Riedbergwelle zu einem vielfältigen Angebot: 24 frei finanzierte Wohnungen werden zu 11 Euro/qm angeboten, 23 Wohnungen in der mittelbaren Belegung liegen bei 10,50 Euro. 7,77 Euro/qm kosten die Wohnungen, die über das Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau angeboten werden. Bei diesem „Mittelstandsprogramm“ lassen sich manche Interessenten von den Formalitäten abschrecken, doch der Aufwand ist weniger hoch, als viele denken. Senioren, Paare oder Alleinerziehende mit Kind finden genaue Angaben zu den gar nicht so niedrigen Einkommensgrenzen im Internet unter www.riedbergwelle.de. Weitere 61 Wohnungen werden in der direkten Belegung über die Stadt zu einer Kaltmiete von 5,50 Euro/qm vergeben. „Wir brauchen im Rhein-Main-Gebiet dringend günstigen Wohnraum, der zugleich ein höchstes Maß an Energieeffizienz aufweist“, hob die hessische Wohnungsbauministerin Priska Hinz bei der Feier hervor. Die Riedbergwelle sei hierfür das beste Beispiel. Neben dem Land Hessen beteiligten sich die Stadt Frankfurt und die KfW an der Förderung der Riedbergwelle, deren Baukosten insgesamt rund 44 Millionen Euro betrugen.