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Neue Energielabel: A bis G statt A+ bis A+++

MEHR KLARHEIT FÜR DEN VERBRAUCHER: Schrittweise führt die EU neue Energieeffizienzlabel für Elektro- und Haushaltsgeräte ein, die Schluss machen mit den verwirrenden Angaben von immer mehr Pluszeichen. Stattdessen soll eine einfache Skala von A (dunkelgrün) bis G (rot) eingeführt werden. Dabei steht das grüne A für sparsam und das rote G für absolute Energieschleuder. Sie informieren den Käufer zu den wichtigsten technischen Daten eines Haushaltsgeräts, etwa Strom- und Wasserverbrauch eines Kühlschranks.


Die sparsamsten und energieeffizientesten Geräte sind anhand des Labels auf einen Blick zu erkennen. Oftmals sind sie zwar in der Anschaffung teurer, rechnen sich aber durch die Energieeinsparung über die Lebenszeit. Das Nachrechnen lohnt sich. Kann der Preisunterschied zum nächstbesten Gerät über den geringeren Stromverbrauch wieder reingeholt werden? Ein vier Stunden täglich laufender Fernseher, der 100 Euro weniger als ein ähnliches Gerät kostet, aber 150 Watt mehr Strom verbraucht, kostet einer Vergleichsrechnung zufolge 15 Cent pro Tag mehr.


Das scheint ein lächerlich geringer Betrag zu sein. Doch in einem Jahr summiert sich das auf knapp 55 Euro. Der effizientere (und 100 Euro teurere) Fernseher hat sich also nach zwei Jahren schon rentiert. Egal, welches Label Ihr neues Elektrogerät aufweist: NACHRECHNEN LOHNT SICH!