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Hallo, ich bin Ihr neuer Nachbar!

Nachbarn sind die Menschen, die uns räumlich am nächsten sind. Wir wohnen mit ihnen in einem Haus, in einer Straße, einem Viertel. Genauso wie bei der eigenen Familie kann man sich die Nachbarn nicht selbst aussuchen. Umso schöner ist es, wenn man sich gut versteht. Schon beim Einzug kann man für einen guten Start ins nachbarschaftliche Leben sorgen.

Vorstellungsrunde von Tür zu Tür
Es ist nicht jedermanns Sache, von Tür zur Tür zu tingeln und sich kurz vorzustellen. Aber es hat einen sehr positiven Einfluss auf das Wohnklima und ist „die“ Chance, sich in die Hausgemeinschaft zu integrieren. Klingeln Sie bei Ihren unmittelbaren Nachbarn und stellen Sie sich kurz vor. Es reicht, wenn Sie Ihren Namen und den Ihrer Mitbewohner nennen. Sie können auch schon mögliche Probleme ansprechen, etwa ob ein Hund mit einzieht oder häufig ein lautes Instrument gespielt wird. Dabei können Sie gleich signalisieren, dass Sie Rücksicht nehmen und sich an Ruhezeiten halten werden.

Wahrscheinlich werden am Vorstellungstag nicht alle Nachbarn zu Hause sein. Bereiten Sie kleine Briefe vor, die Sie einwerfen können – dann fühlt sich niemand übergangen. Wenn Sie schon kurz vor dem Umzug vorbeischauen und sich ankündigen, sammeln Sie Pluspunkte und bekommen vielleicht sogar den Parkplatz vor der Tür freigehalten.

Warum Sie auf die Vorstellung nicht verzichten sollten
Meist wissen die Mitmieter im Haus schon Bescheid, dass bald ein neuer Mieter einzieht. Für sie bedeutet ein neuer Nachbar ein Risiko: Wird der Neue/die Neue Rücksicht nehmen, sich an die Hausordnung halten, mich stören? Mit einem freundlichen Hallo an der Wohnungstür zeigen Sie, dass Sie ein angenehmer Zeitgenosse sind, von dem keine Gefahr ausgeht, der vielleicht sogar hilfreich ist und mein Päckchen annehmen wird. Und sollte es später doch einmal Probleme geben, ist der Ton höflicher und sachlicher als mit einem Unbekannten.