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Großes Dankeschön an unsere Baumpaten

„Helft den jungen Bäumen!“ forderten wir unsere Mieter auf. „Nehmen Sie eine Gießkanne und bringen Sie die Jungbäume gut über den Sommer“ – das nahmen zahlreiche Mieterinnen und Mieter an und gießen seither selbstlos die jungen Bäume, die es alleine nicht über den trockenen Sommer geschafft hätten. Mindestens drei Jahre Zeit braucht ein Baum, um genügend Wurzelwerk zu entwickeln, mit dem er dann selbst über die Runden kommen kann.

Deutschland erlebte in diesem Sommer einen Hitzerekord nach dem anderen, im Juli wurde gar der „Klima-Notstand für den Wald“ ausgerufen, dem Dürre, Stürme und der Borkenkäfer bedrohlich zugesetzt haben. „Ich habe letztes Jahr beobachtet, wie im Nachbarort neu gesetzte Bäume nach und nach vertrocknet sind. Das war schrecklich“, erzählt Heike Klös aus Schwalbach, die sich als Patin für drei Bäume gemeldet hatte. Seit Mitte Juni päppelt sie ihre drei grünen Zöglinge. An heißen Tagen mit drei Gießkannen, wenn es weniger heiß ist, auch mal nur alle zwei Tage. „Aber ich gucke jeden Tag danach. Das sind doch meine Patenkinder, da kümmert man sich doch drum!“ Das Wasser entnimmt Heike Klös am Wasserhahn in der Küche. Acht Stufen geht sie runter, sieben Stufen hoch, dann mit der vollen Gießkanne über die Straße auf die Wiese zu „ihren“ Bäumen, die mit drei Stöcken im Boden verankert sind. Sie ist zufrieden: „Denen geht es sehr gut, sie sind schon gewachsen“, stellt sie fest. Und das sogar in der heißesten Zeit, „als der Rasen drum herum gelb und vertrocknet war, war es um meine Bäume grün“.

Von Kassel bis Großkrotzenburg erreichten uns Zuschriften und Patenanmeldungen unserer naturfreundlichen Mieter. Das ist großartig! Jeder erhält als Entschädigung und Dankeschön einen 25-Euro-Gutschein.

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