Mieter-App: Sind Sie eine/r von 5.000?

Als „total hilfreich“ empfinden die Mieter ihre Mieter-App – unser Pilotprojekt, das wir auf jetzt 5.000 Wohnungen ausgeweitet haben. Von einer „sensationell schnellen Reaktion“ und einer „charmanten Idee“ ist die Rede genauso wie von Dingen, die die Mieter schlicht für überflüssig halten. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Klick und erledigt!

Das Pilotprojekt „Mieter-App“ war Neuland für die NHW, als es eingeführt wurde. Doch die Sache läuft und läuft. Von anfangs 600 beteiligten Haushalten haben wir diesen Service auf 1.800 und jetzt insgesamt 5.000 Mietwohnungen in Frankfurt und Offenbach ausgeweitet.

Mit der Mieter-App lässt sich vieles online abwickeln, wofür man früher den Kundenbetreuer des Vermieters anschreiben oder mit ihm telefonieren musste. Vom Reparaturservice bis zur Meldung eines Wasserschadens oder der Bitte an den Nachbarn, das Paket anzunehmen. Ein Klick, alles erledigt – und die Rückmeldung erfolgt „sensationell schnell“, wie unser Mieter Marcus D.* aus Frankfurt erzählt.

Babyalarm vor der Tiefgarage, 5 Minuten später ist das Problem gelöst

„Da hat jemand auf meinem angemieteten Parkplatz gestanden – das war ziemlich nervig. Mit meinen zwei kleinen Kindern im Auto hatte ich nicht die Zeit, um mir irgendwo anders einen Parkplatz zu suchen. Die beiden waren müde und hatten Hunger. Als Papa ist man da echt im Stress“, so der Journalist und Fotograf. Stattdessen griff er zum Smartphone. Eine Nachricht in der Mieter-App reichte, „5 Minuten später hat sich schon jemand gemeldet mit ,Sorry, tut mir leid!’ und das Problem war gelöst. Das ist wirklich eine total hilfreiche und effektive Anwendung.“

Wozu ist die Mieter-App noch zu gebrauchen?

Um Mieterfeste zu organisieren und sich kurz mit dem Nachbarn abzusprechen. Um sich in der Hausgemeinschaft eine Bohrmaschine auszuleihen, anstatt wegen einer einmaligen Sache selbst eine kaufen zu müssen. Um Spielkameraden für die Kinder aus dem Quartier zusammenzutrommeln. Oder auch um alle Dokumente zum Mietverhältnis schnell und sauber stets abrufen zu können, ohne den Mietvertrag vielleicht im Keller in einer staubigen Kiste suchen zu müssen. „Das ist eine charmante kleine Mieter-App“, findet Marcus D. Nur von der Marktplatzfunktion „Ich kaufe/biete“ hält er weniger, wobei: „Wenn’s mein Nachbar kauft, ist das doch persönlicher als ein anonymer E-Bay-Verkauf.“ Auch gut zu wissen: Weder Google noch der Vermieter hat Zugriff auf die vom Mieter selbst eingegebenen Daten.

* Name geändert. Der Name ist der Redaktion bekannt.

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